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AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Stand: 04.02.2026

1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge, Leistungen und Angebote zwischen Patrick Perschbach, perschbach-beratung.de (nachfolgend „Berater“) und seinen Auftraggebern. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers finden keine Anwendung, sofern ihrer Geltung nicht ausdrücklich schriftlich zugestimmt wurde.

2. Leistungen des Beraters
Der Berater erbringt Dienstleistungen im Bereich Unternehmensberatung und Interim Management. Dazu zählen insbesondere:

  • Strategische und operative Unternehmensberatung

  • Übernahme von Managementaufgaben auf Zeit (Interim Management) bis auf Geschäftsführerebene

  • Analyse, Planung und Umsetzung von Organisations-, Prozess- und Führungsmaßnahmen

Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder der individuellen Vereinbarung.

3. Vertragsart / Kein Erfolgsschuldverhältnis
Die Leistungen des Beraters stellen grundsätzlich Dienstleistungen dar. Ein bestimmter wirtschaftlicher oder unternehmerischer Erfolg wird nicht geschuldet, sofern nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart wurde.

4. Vergütung
Die Vergütung richtet sich nach dem individuell vereinbarten Honorar (z. B. Tagessatz, Stundensatz oder Pauschale).
Alle Preise verstehen sich zuzüglich der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer, sofern diese anfällt.
Reise- und Nebenkosten werden gesondert berechnet, sofern dies vereinbart wurde.

5. Zahlungsbedingungen
Rechnungen sind, sofern nicht anders vereinbart, innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig.
Bei Zahlungsverzug ist der Berater berechtigt, Verzugszinsen gemäß den gesetzlichen Vorschriften zu verlangen.

6. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber verpflichtet sich, alle für die Leistungserbringung notwendigen Informationen, Unterlagen und Zugänge rechtzeitig und vollständig bereitzustellen.
Unterlässt der Auftraggeber erforderliche Mitwirkung, verlängern sich vereinbarte Fristen entsprechend. Weitergehende Ansprüche bleiben unberührt.

7. Einsatz als Interim Manager
Bei Einsätzen im Rahmen des Interim Managements handelt der Berater selbstständig und eigenverantwortlich. Es wird ausdrücklich kein Arbeitsverhältnis begründet.
Der Berater unterliegt keinen Weisungen im arbeitsrechtlichen Sinne, sondern stimmt sich fachlich mit den zuständigen Ansprechpartnern des Auftraggebers ab.

8. Haftung
Der Berater haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Berater nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und beschränkt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.
Eine Haftung für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden oder Folgeschäden ist ausgeschlossen.

9. Vertraulichkeit
Der Berater verpflichtet sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen vertraulichen Informationen streng vertraulich zu behandeln.
Diese Verpflichtung gilt auch über das Ende des Vertragsverhältnisses hinaus.

10. Datenschutz
Der Berater verarbeitet personenbezogene Daten ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen (insbesondere DSGVO) und nur soweit dies zur Vertragserfüllung erforderlich ist.
Der Auftraggeber stellt sicher, dass er zur Weitergabe entsprechender Daten berechtigt ist.

11. Nutzungsrechte an Arbeitsergebnissen
Sämtliche Arbeitsergebnisse dürfen vom Auftraggeber nach vollständiger Zahlung für eigene interne Zwecke genutzt werden, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
Eine Weitergabe an Dritte bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Beraters.

12. Referenznennung
Der Berater ist berechtigt, den Auftraggeber nach Abschluss des Projekts als Referenz zu benennen, sofern dieser dem nicht ausdrücklich widerspricht.

13. Vertragsdauer und Kündigung
Sofern nichts anderes vereinbart ist, kann der Vertrag von beiden Parteien mit einer Frist von 14 Tagen gekündigt werden.
Das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

14. Gerichtsstand und anwendbares Recht
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Beraters.

15. Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Die Parteien verpflichten sich, die unwirksame Regelung durch eine solche zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt.

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